Risikominimierung finde ich wichtig, insbesondere bei Veranstaltungen mit Kindern/Jugendlichen. Als Erwachsener sollte man ein gesundes Verhältnis aus Risikobereitschaft und sportlichem Ergeiz bereits gefunden haben (und ist selbst verantwortlich), bei den Jüngeren bin ich mir da nicht so sicher. Prinzipiell finde ich es daher besser, die Sprints in Gegenden mit wenig Verkehr durchzuführen. Das scheint auch meistens zu gelingen. Es gab aber durchaus Sprints, da war ich froh, keine Kinder mitgenommen zu haben (die eigenen, von fremden ganz zu schweigen). Ein offizielle Anmeldung bei der Stadt wird das individuelle Risiko nicht senken, da sicherlich keine Straßen gesperrt werden. Am ehesten kann der Sprint mangels Genehmigung nicht stattfinden. Auf diesen Beitrag antworten Zurück zur Übersicht |
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Dresdner Sprint-Serie und Straßenverkeh... - Tilo - 29.03.23, 21:14 |
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