Die Herausforderung ist, dass das, was wir machen, im Sinne der Verwaltung keine Nutzung einer Fläche ist. Eine Nutzung ist, wenn ich was mit einem Stand, einer Baustelle o.ä. belege oder etwas verkaufen will (das ist es eigentlich, was aus Verwaltungssicht von Interesse ist). Es gibt also nichts, was man beantragen und freigeben könnte (aus Sicht der Verwaltung). Trotzdem würde man Jemanden suchen, der bei einem Unfall die Verantwortung tragen könnte, schon aus versicherungsrechtlicher Sicht und im Extremfall aus strafrechtlicher Sicht. Wir bewegen uns in einer Grauzone. Bei einer SM Sprint, die wir vor Jahren mal durchgeführt haben, war das Einzige, was am Ende rauskam, dass uns empfohlen wurde, die Polizei prophylaktisch über die Veranstaltung zu informieren. Dort hatten wir WKZ etc. auf Privatgelände und "nur" Teile des Laufes im öffentlichen Bereich. Auf diesen Beitrag antworten Zurück zur Übersicht |
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Dresdner Sprint-Serie und Straßenverkeh... - Tilo - 29.03.23, 21:14 |
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