Aus Läufersicht (und der von Passanten) sollten zumindest Routenwahlen vermieden werden, wo die Straße direkt an einer (im Zweifelsfall natürlich gerade roten) Ampel gequert werden muss. Das führt neben der Selbstgefährdung vor allem zu öffentlichem Ärgernis. Vielleicht lässt sich im Umkehrschluss auch eine gute Faustregel draus machen: Eine Straße, die überhaupt Ampeln aufweist, ist meist zu stark von Autoverkehr frequentiert, um für eine OL-Bahn in Frage zu kommen. Ansonsten ist es in Dresden halt leider so, dass wir nicht genug interessante Parks und reine Fußgängerbereiche haben, um nur damit dauerhaft abwechslungsreiche Sprints anbieten zu können. Auf diesen Beitrag antworten Zurück zur Übersicht |
||||||||||||||
|
Dresdner Sprint-Serie und Straßenverkeh... - Tilo - 29.03.23, 21:14 |
© 2003 www.orientierungslauf.de