Hallo, Zunächst mal danke für den sonst sehr schönen Sprint, Wieland. Generell tun wir uns als Sportart keinen Gefallen einfach überall, wo es uns in den Sinn kommt eine Karte aufzunehmen und einfach durch sämtliche Hinterhöfe zu rennen. Klar, das macht Spaß, aber bei 175 Teilnehmern ist das durchaus auch anmaßend. Wenn dann der eine Unfall passiert, ist formal auch irgendwie der OSV mit in der Haftung, unter dessen Dach die Sprintserie läuft. das gilt es mal ordentlich zu klären. Aber das hilft dem Verunfallten ja im schlimmsten Fall nur bedingt. Und in der Haut des Bahnlegers will ich dann auch nicht stecken. Es gab übrigens mal einen Sprint von Sophie und Tomi, da stand ein Posten vor der Ampel und einer dahinter und dazwischen die Zeit wurde hinterher rausgerechnet. Im Sinne der Risikominimierung toll, für den Sprintablauf aber etwas störend. Insofern sollte die Einsicht da sein, dass im Zuge der Risikominimierung nicht alles geht! Insofern finde ich die Idee mit dem Leitfaden gut, da Emil gut die Herangehensweise unerfahrener Veranstalter gut beschreibt, die dort etwas leichtfüßiger rangehen und die wir bei der Sprintserie öfter haben (was grundsätzlich zu begrüßen ist!!!) Das mit der Anmeldung beim (ich glaube) Ordnungsamt hatten wir bei unserem Sprint an der Zwinglistr. Auch gemacht. Das ging telefonisch recht unkompliziert. Wir wollten damals einfach zu der Veranstaltung informieren, falls Anwohner die Polizei rufen, weil wir durch die Hinterhöfe sind. Allerdings haben wir das als private Veranstaltung bezeichnet. Hierfür gibt es meiner Erinnerung nach eine Obergrenze an Personen. Jetzt bei den Kinder-und Jugendspielen versuchen wir über den LSB eine offizielle Genehmigung am Japanischen Palais zu erhalten. Für 60 Kinder. Und das ist mit Verlaub eine ziemlich komplizierte Geschichte, weil das noch Flächen vom Land belaufen werden. Und eine Toilette ist ebenfalls eine Auflage. Am Ostragehege haben wir keine bekommen, u.a. Wegen m Verkehrsaufkommen auf der Magdeburger Straße, egal dass wir beteuert haben, dass wir noch nicht mal auf dem Bürgersteig entlang laufen. Generell gab es in den letzten Jahren skurrile Ablehnungen durch das Grünflächenamt, auch für andere Laufveranstaltungen. Deswegen hat sich der Stadtsportbund dem Thema angenommen um für mehrere Outdoorsportarten mit der Stadt zu sprechen. Heiko und ich waren/ sind da involviert. Also zusammenfassend: Risikominimierung unbedingt! Im Zweifel lieber auf Nummer Sicher! Genehmigung der Sprints ist ein sehr schwieriges Thema. Heiko und ich haben das in den Gesprächen mit dem Stadtsportbund im Kopf! Auf diesen Beitrag antworten Zurück zur Übersicht |
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Dresdner Sprint-Serie und Straßenverkeh... - Tilo - 29.03.23, 21:14 |
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